Der Gott-Faktor
Stell dir vor, es gibt eine Kraft, die das Universum in den Gang gebracht hat, den Schmetterlingen Muster auf die Flügel gezeichnet und dir den Atem eingehaucht hat - würdest du diese Kraft nicht kennen lernen wollen? Und nun stell dir vor, diese Kraft ist pure Liebe, die personifizierte Liebe, Annahme, eine Heimat - Lust auf Kontakt?
Die große Frage ist: Warum spürst du diese Kraft nicht im Alltag? Nun, du siehst sie. Die Bibel spricht im Römerbrief davon, dass jeder Gott in der Natur sehen kann. Weißt du, wir horchen im Weltraum nach, ob es da Rhythmen gibt, die von einer Intelligenz zeugen, aber sehen nicht die Klugheit hinter den Symphonien unserer DNA. Wir staunen über Sonnenuntergänge, Regenbögen und den süßen Wombat aber glauben das sei alles Zufall? Nein. Das ist traurig, solch eine Schönheit zu sehen, und zu glauben, da draußen gibt es nichts. Es ist auch zutiefst widersprüchlich, einerseits das Naturgesetz zu beobachten, dass die Natur nach Chaos strebt, und andererseits zu denken, dass die Evolution durch reinen Zufall eine komplexe Ordnung hinterlässt, und das nicht nur einmal sondern milliardenmal. Einerseits an der Kraft zur Unordnung und andererseits an die Macht zur Ordnung zu glauben. Es ist für mich auch unglaubhaft, zu denken, dass das NICHTS die Kraft für einen Urknall hat, in dem das Universum geschaffen wurde.
Wie wurde nun das Weltall und seine Planeten erschaffen? Schau an den Anfang der Bibel: "Und Gott sprach: Es werde Licht und es ward Licht" (1. Mose 1,3). Durch die Worte Gottes kam dieses Universum in Existenz - das muss tatsächlich wahnsinnig laut gewesen sein! Gott hat die Erde erschaffen, die Tiere und uns, die Krone der Schöpfung, weil wir Abbild des lebendigen Gottes selbst sind. Und uns Menschenkindern hat diese Macht die Erde geschenkt. Ein großes Präsent, verpackt in die Schönheit der Natur. Was macht man mit einem Geschenk? Genau, man kann es nicht zurück nehmen. Als die Menschen hier das Chaos verbreitet haben, konnte Gott nicht mehr eingreifen, da es nicht mehr sein Hoheitsbereich ist.
Hat er sich nun auf einen Beobachterposten zurück gezogen? Nein, mitnichten. Als die Menschen die Sünde in die Welt brachten, die Entscheidung für Rebellion, für das Schlechte, hat Gott mehrmals versucht, einen Bund mit den Menschen zu schließen (siehe Altes Testament) um in das Chaos eingreifen zu können und hat schließlich den radikalsten aller Schritte getan: Er ist selbst als Mensch auf die Erde gekommen, um die Menschheit zu erlösen. Wie soll das gehen? Nun, Sünde muss gesühnt werden, das heißt, für Sünde muss es eine Strafe geben. Da es aber auf der Welt nichts perfektes gab, was die Strafe aller Menschen hätte tragen können, ist Gott selbst in der Person Jesus auf die Erde gekommen (deshalb feiern wir Weihnachten), um am Kreuz von Gott alle Sünden und Krankheiten aufgelegt zu bekommen und sie mit sich in den Tod zu reißen, um dann am dritten Tage aufzustehen und so den Tod für alle Zeit zu überwinden! (Deshalb feiern wir Ostern) Hallelujah! Dadurch kann jeder, der den Namen Jesus als Herrn anruft, und sich so eins mit ihm macht, wieder aus Sicht Gottes sündenfrei werden, d. h. sein Geist wird erneuert, jetzt schon hier auf Erden und mit dem erneuerten Geist kann er nach seinem Tod direkt in den Himmel wandern.
Was passiert mit denen, die Gott ablehnen? Nun, sorry, das bedeutet Trennung von Gott und Strafe außerhalb von Gnade, und das ist die Hölle. Wie das funktioniert, weiß ich nicht. Aber das muss nicht sein - ein einziges „Jesus, du bist mein Herr“ im Glauben gesprochen, also mit Überzeugung, und schwupp hast du eine ewige Eintrittskarte in den Himmel, und kannst die nur durch bewusstes Lossagen wieder loswerden. An alle Katholiken da draußen: NICHT DIE TAUFE macht einem zum Christen, sondern der gesprochene Glaube, das Bekenntnis zu Jesus als Herrn und Erlöser. Alles andere sind Mythen, die nicht auf der Bibel beruhen.
Der Titel dieser Webseite ist: Weil alles sich ändern kann. Und der größte Grund, weshalb alles sich ändern kann, ist Gott selbst. Doch um auf diese Erde einzugreifen, braucht er unsere Kooperation, es ist sinnlos, irgendein "Vater unser" zu murmeln, nein, die Dinge, die wir sprechen und beten, müssen aus einem glaubenden Herzen kommen. Gesprochener Glaube ist der Faktor, der Dinge auf dieser Welt bewegt (das Thema würde Bücher füllen). Glaube ist wie der Anlasser an einem Auto, nicht dein Glaube bewegt das Auto, aber Gott, aber ohne den Schlüssel rum zu drehen, würde der Wagen auch nicht fahren. Nach Römer 5,2 erhalten wir Zugang zur Gnade durch Glauben, und das ist, als ob ich nicht nur einen Schlüssel zu einem Auto habe, sondern einen Universalschlüssel in die Schatzkammern des Himmels, die Zugangskarte zu Heilung, Freisetzung, Richtungswendungen, neuer Hoffnung. Mit Gott ist nichts unmöglich. Ich durfte selbst erfahren, wie Gott in mein Leben eingriff, und mir Freude schenkte, neue Perspektiven in Ausweglosigkeit, Gesundheit statt Krankheit. Meine Geschichte ist eigentlich sehr spannend, doch ich möchte sie in Gänze noch nicht veröffentlichen, ich scheue den Rummel noch. Aber ich möchte dir Mut machen, dich an denjenigen zu wenden, dem - mit unserer Kooperation - alles möglich ist: Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Gibt es etwas, das er durch Gebet nicht tun kann? Tatsächlich vermag er die Herzen der Menschen nicht ohne ihre Zustimmung ändern. Wenn Du also einen suchtkranken Ehemann hast, kann der Schöpfer in das Leben Deines Partners trotz all deiner Gebete nicht eingreifen, wenn der Mann das nicht möchte. Gott respektiert den freien Willen des Menschen und manipuliert niemals.
Für eine erste Kontaktaufnahme hilft es, dem himmlischen Vater auch einfach so das Herz auszuschütten. Z. B. indem du ihm einen Brief schreibst. Und ihm all das mitteilst, was dir auf der Seele brennt. Ich bete, dass du eine Antwort erfährst! Beten ist eigentlich auch ganz einfach: Ist wie Telefonieren, nur dass der Gesprächspartner manchmal nicht direkt antwortet (manchmal aber schon). Einfach los reden. Gott hört zu. Du willst über den Gott-Faktor noch nachdenken und mehr lesen? Super! Hauptsache, du bringst dich nicht um. Ich empfehle folgende Lektüre: Die Bibel. Ich selbst lese die Schlachter Übersetzung, eine weiter genaue Übersetzung ist die Elberfelder, aber das würde ich mir am Anfang nicht geben. Für Laien viel zu unverständlich. Für den Anfang kann ich sehr das Neue Testament in einer verständlichen Sprache empfehlen, hier gibt es die Übersetzung „Willkommen daheim - Eine Übertragung des Neuen Testaments, die den Verstand überrascht und das Herz berührt.“ die besonders gut für Einsteiger geeignet ist, weil sie sich wie ein Roman liest. Andere lockere Übersetzung: "Hoffnung für Alle" oder "Die gute Nachricht", wobei die beiden mich nicht 100 % überzeugt haben, weil sie weder super genau sind, noch super locker. Aber auch ein guter Anfang! Und wenn du jung bist, les "Die Volxbibel", die in einer Jugend-Sprache geschrieben wurde. Auf Englisch gibt es auch lockere und spannende Übersetzungen: " The Message Bible " und "The Passion Bible ".
Weitere Leseempfehlungen von mir:
" Leben mit Vision: Wozu um alles in der Welt lebe ich?" Von Rick Warren
"Der Fall Jesus. Ein Journalist auf der Suche nach Wahrheit" von Lee Strobel
"Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott" von William Paul Young und Thomas Görden
Das Leben Jesu wird gerade verfilmt, in einer Serie, unbedingt unbedingt unbedingt reinziehen: The Chosen!!!!
Deutsche Seite hierzu ist: https://www.the-chosen.net/
wobei ich die englische mehr empfehle, da man hier die Serie auf englisch mit aramäischem Akzent hören kann, was viel authentischer ist:
https://watch.angelstudios.com/thechosen/
The Chosen kann man auch als App in jedem App-Store runterladen!
Bevor du dich umbringst, les erstmal und schau The Chosen! Also Popcorn in die Mikrowelle und los gehts…